Good Food at Work - Are you really hungry?

Wie hungrig bist Du wirklich?

27th Aug, 2018

Heisshungerattacke – Wenn aus dem kleinen Hunger eine ganze Mahlzeit wird

Das Mittagessen ist bereits ein paar Stunden her und langsam meldet sich der Hunger wieder.

Pflichtbewusst greift man zu Obst, merkt aber schnell, dass man noch nicht satt ist. Zum Glück hat es noch einen Schokoriegel in der Schublade. Doch auch der schafft nur für kurze Zeit Zufriedenheit und unser Körper verlangt schon bald wieder nach mehr.

Doch warum signalisiert uns unser Körper immer noch Hunger? Oftmals ist die Erklärung ganz einfach…

 

Wir verwechseln Hunger mit Durst!

In der heutigen Zeit, in der Essen ständig und überall angeboten wird, wissen viele Menschen gar nicht mehr, wie sich echter Hunger anfühlt und wann unser Körper ganz einfach nach etwas zu trinken verlangt. Da wir unserem Körper in diesem Moment nicht die nötige Flüssigkeit zuführen, fühlen wir uns nicht befriedigt und verspüren das Verlangen nach immer mehr – Hallo, Heisshungerattacke!

 

Flüssigkeit ≠ Flüssigkeit

Gerade in solchen Situationen tendieren viele Menschen dazu, zu Süssgetränken zu greifen. Dies im Glauben damit zwei Fliegen – die Lust auf Süsses und den Durst – mit einer Klappe zu schlagen. In Wahrheit erreicht man so oftmals genau das Gegenteil. Denn besonders koffeinhaltige Softgetränke wirken entwässernd und entziehen dem Körper somit noch mehr Flüssigkeit. Zudem lassen Zucker und seine Ersatzstoffe (Ausnahmen sind Stevia und Birkenzucker) den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen und wieder fallen, wodurch uns der Körper nun tatsächlich fälschlicherweise Hunger signalisieren kann.

 

Was soll man denn trinken? Und vor allem wie viel?

Für unseren Flüssigkeitshaushalt eignen sich Wasser und ungesüsster Tee am besten. Experten empfehlen zwischen 30ml – 35 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Als Beispiel: Jemand der 70 kg wiegt, benötigt also zwischen 2,1 und 2,5 Liter Wasser pro Tag. (70*30 = 2100 ml). Bei sportlicher Aktivität, Krankheit und Verdauungsproblemen erhöht sich der Bedarf entsprechend.

 

Also wirklich nur Wasser?

Idealerweise macht Wasser den Hauptbestandteil unserer Flüssigkeitszufuhr aus. Bei einem erhöhten Flüssigkeitsbedarf – bei Ausdauersport, an heissen Sommertagen oder bei einer Grippe – bieten sich zudem sogenannte isotonische Getränke an. Dabei handelt es sich um Getränke mit einem erhöhten Anteil an Elektrolyten zu denen Kalium, Magnesium, Natrium, Calcium, Phosphor und Chlorid gehören. Diese erlauben es unserem Körper, die Flüssigkeit besonders schnell aufzunehmen und versorgen uns zusätzlich mit Mineralstoffen.

Neben künstlich hergestellten isotonischen Getränken, bietet sich Kokoswasser als gesunde Alternative an. Hierbei gilt es zu beachten, dass es sich um natürliches Kokoswasser ohne Zusatzstoffe handelt.

 

Wo findet man hochwertiges Kokoswasser?

Natürliches Kokoswasser ist heute in den meisten Reformhäuser und in grösseren Supermärkten erhältlich – sowie auch im FELFEL Kühlschrank.

Der FELFEL bietet neben Kokoswasser, Wasser und gesunden Softdrink Alternativen auch viele feine Gerichte zum z’Morgen, zum z’Mittag und – falls der echte Hunger sich meldet –zum  z’Vieri.

Zusammengefasst bedeutet das:

– Bei einem kleinen Hunger oder Appetit hilft oftmals ein Glas Wasser

– Wasser ist gesund und tut uns gut

– Süssgetränke sollten eine Ausnahme bleiben

– Bei erhöhtem Flüssigkeitsbedarf lohnt es sich auf isotonische Getränke und Kokoswasser zurückzugreifen.

 

Entdecke den FELFEL

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